Mit ‘Strafe’ getaggte Beiträge

Der große Umbruch

Veröffentlicht: 14. September 2015 in Über Lady T, Bücher
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Manchmal gibt es auch im Leben einer Herrin große Umwälzungen, die einfach ihre Zeit brauchen. Das letzte halbe Jahr war mehr als turbulent und hat viel Energie gekostet.

Die fünf Wochen Kur haben mich emotional nicht unbedingt aufgebaut und körperlich ebenso wenig. Dann hatten wir unseren großen Umzug, der nun endlich in allem hinter uns liegt. Die meisten von euch werden das sicher kennen, es dauert halt alles seine Zeit, bis alles wieder an Ort und Stelle ist.

Tja und meine Bücher schreiben sich auch nicht von allein. Die Fortsetzung von meiner ersten Geschichte kommt nun die nächsten Tage auf den Markt. Es heißt:
»Die Villa der Herrinnen – Personal für die Villa«
Es ist um einiges länger geworden als die erste Geschichte und … ach es würde mich freuen, wenn ihr es selbst lest. Teil drei ist auch schon fertig und wird ebenfalls in den nächsten Wochen erscheinen.

Jetzt bin ich froh, endlich mein geregeltes Leben als Herrin wieder leben zu können und dass ich mich ganz der Erziehung meines Sklaven widmen kann. Das hat jetzt oberste Priorität, denn ich habe ihn wohl doch etwas zu lasch in den letzten Monaten gehalten, was seinem Benehmen geschadet hat.
Wir haben nun sein Leben etwas radikalisiert. Er wird sein Mai dauerhaft keusch gehalten und durfte sich erst nach drei Monaten als ganz besondere Belobigung einmal erleichtern. Damit ihm das nicht zu Kopf steigt, wird er demnächst regelmäßig abgemolken. Da freue ich mich schon ganz besonders drauf.
Außerdem trägt er nun zu Hause ständig ein Halsband, wenn er nicht spurt, kommt er auch schnell mal an die Leine und wird an der Heizung angekettet. Dann kann er sich von mir aus mit der Wand amüsieren. Aber es ist doch sehr erstaunlich, wie viel Demut er dadurch gelernt hat.

Seit ein paar Wochen bin ich mit einer deutlich erfahreneren Herrin befreundet, die mir sehr viele wertvolle Tipps für die Erziehung gibt und auch ihre Strafen sind nicht von schlechten Eltern. Daher werden bei mir jetzt nächtliche Samenergüsse aufs härteste bestraft. Die Ausrede: »Ich kann ja nichts dafür«, kann ich einfach nicht gelten lassen, weil ich weiß, dass er einen inneren Triumph dabei empfindet, weil ich es nicht verhindern kann. Und das geht ja schon mal gar nicht. Wenn es euch interessiert, wie ich ihn gestraft habe, so könnt ihr es am besten auf seinem Blog nachlesen. Für ihn auf jeden Fall eine wertvolle Erfahrung.

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Erziehungsmethoden

Veröffentlicht: 8. April 2015 in Allgemein
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Da ich euch gestern versprochen habe, mich heute mit dem Thema Erziehung zu beschäftigen, will ich das natürlich auch tun. Strafen der verschiedensten Art hatte ich ja bereits einige von mir preisgegeben. Wichtig für die Erziehung ist in meinen Augen auch das Belobigen. Macht er etwas gut, bekommt er ein Leckerlie, genau wie bei den Hunden. Das waren aber auch schon alle Gemeinsamkeiten. Denn bei der Erziehung der Hunde werde ich sie nie bestrafen und wohl auch mehr Geduld aufbringen. Vor allem darf mein Sklave nicht mit dem Schwanz wackeln, wenn er sich freut. Wo kämen wir denn da hin.
Wenn er, der Sklave, seine Aufgaben alle richtig und genaustens erfüllt hat, und ich besonders gut gelaunt bin, darf er schon mal abends für eine Stunde seinen Peniskäfig abnehmen. Natürlich achte ich genau drauf, dass er nie seine Hand an seinem Schwanz hat. Sollte ich ihn dabei erwischen, weiß er inzwischen, dass er dafür besonders hart bestraft wird. Bisher hat er sich peinlichst genau dran gehalten. Schade, oder?
Am Anfang hatte ich die Keuschhaltung völlig unterschätzt. Inzwischen weiß ich es besser. Wenn er ihn anhat, ist er um einiges leistungsfähiger, kommt morgens viel schneller aus dem Bett und verwöhnt mich, wo er nur kann. Ich sehe eigentlich keinen einzigen Grund, ihm das Teil wieder abzunehmen, er sicher hundert.
Er muss zum Beispiel auch Strafbuch führen, das er immer und überall dabei zu haben hat. Dort muss er alle Verfehlungen und Strafen eintragen, das kann auch mal mitten in der Stadt oder im Restaurant sein. Hauptsache er vergisst es nicht irgendwo. Wäre echt peinlich für ihn, denn da steht sein Name samt Anschrift drauf.
Ach es gibt noch viele kleine Methoden, ihn genau dort hin zu bekommen, wo ich ihn haben will. Ich werde euch bei Gelegenheit immer mal wieder eine schreiben.
Das Wichtigste allerdings ist, dass wir Herrinnen konsequent sind. Ohne das haben wir verspielt und ein fauler schlauer Sklave dreht den Spieß um.

Ostrmontag, den Abend möchte ich euch nicht vorenthalten. Irgendwas hatte er mal wieder angestellt. Ich glaube, er war mal wieder zu frech. Es gab leckere Philadelphia-Erdbeertorte, sein absolut liebster Kuchen. Und genau den hatte ich vor, ihm zu versauen. Kaffee und Kuchen standen schon auf dem Tisch, da fragte ich ihn, ob er wichsen will. Seine Augen groß wie Ostereier: ›Ja gern!!‹
Ich: ›Klar, kein Problem. Hier hast du den Kuchen. Du hast genau so lange Zeit auf deinen Kuchen zu wichsen, bis ich fertig mit meinem Stück bin. Schaffst du es, darfst du ihn essen, schaffst du es nicht, gehört der Kuchen mir.‹
Klar, dass er es so unter Zeitdruck nicht geschafft hat. Aber er hat sich wirklich bemüht. Hab ihn natürlich bedauert, wie das eine mitfühlende Herrin so macht und ihm tropfte echt der Zahn. Großzügig, wie ich nun mal bin, habe ich ihm eine zweite Chance gegeben und er hat sich natürlich total gefreut. Er sollte in ein Glas pinkeln, dann hätte er seinen Kuchen auch bekommen. Er wusste natürlich, dass das noch nicht das Ende der Strafe war, und konnte absolut keinen Tropfen rausbringen.
Tja und so hatte ich noch ein Stück leckeren Kuchen. Seit gestern löchert er mich nun ständig, weil er wissen will, was ich mit seiner Pisse vorhatte. Aber nix da, ich werde ihm doch nichts verraten, was ich bei der nächsten Gelegenheit wieder machen kann. Soll er mal schön neugierig bleiben. Ach ja: Neugier ist sein zweiter Vorname.

Strafen

Veröffentlicht: 7. April 2015 in Allgemein
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Mal wieder ein dickes Dankeschön an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben. Ich freue mich wirklich, dass sich so viele beteiligen.Es zeichnet sich ja auch so ganz langsam ab, wo das Interesse liegt. Strafen und Erziehung (um die kümmer ich mich dann morgen). Nachdem ich ja in meinem letzten Beitrag über den Nutzen eines Strafkatalogs geschrieben habe, will ich mich heute dem Thema Strafen widmen, was ja durchaus ein weites Feld ist. Meine Strafen unterteilen sich folgendermaßen

1.  Verweigerung oder Entzug Wer seinen Sklaven gut kennt, weiß, was er liebt oder meint nicht entbehren zu können. Für den Anfang kann Dom sich eine Liste machen und dann gegebenenfalls darauf zurückgreifen, wenn es um die Härte des Vergehens geht. Um gleich wieder an mein Thema von gestern anzuknüpfen, ich erteile möglichst nie einen Fehltritt mit der gleichen Strafe, sondern so, wie ich Lust und Laune habe. Für Kleinigkeiten langt bei meinem Sklaven schon »mein böser Blick«, das weist ihn oft schon in die Schranken. Kommt dann allerdings noch etwas dazu und ich bin schon sauer auf ihn, dann kann es ganz schnell mal eine höhere Strafe sein. Wenn ich gut drauf bin, dann lasse ich ihn den ganzen Abend kein Fernsehen, dann darf er nur die Wand anschauen. Jetzt zu Ostern gab es halt einfach kein Stück von seinem Lieblingskuchen und das hat ihn sehr hart getroffen. Manchmal darf er auch nicht im Bett neben mir schlafen, sondern muss »auswandern«. Wer will, kann seinen Sklaven auch in einen Käfig sperren, soweit vorhanden. Letztens hatte meiner eine Verabredung mit seinen Freunden, hat sich allerdings am Nachmittag ziemlich daneben benommen und seine Aufgaben nicht alle erfüllt. Er musste dann in meinem Beisein seine Freunde anrufen und sagen, dass ich ihm verbiete, sich heute mit ihnen zu treffen. Höchst peinlich für ihn, für mich war es einfach belustigend. Nicht zu vergessen: Liebesentzug, das schlimmste von allen. Er darf dann noch nicht mal onanieren, wenn er mich zu sehr gereizt hat, dann muss er auf die nächste Gelegenheit warten. Und die ist manchmal gaaaanz weit entfernt. Bei Zigarettenentzug bin ich allerdings vorsichtig geworden. Ihr wisst am Besten, wie abhängig euer Partner ist, denn es kann so nach der 10. Zigarette schnell zu Entzugserscheinungen kommen. Meiner wird dann leicht aggressiv und so sperre ich ihn dann lieber gleich ganz weg. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, mit einem Hauch von Rauch an ihm vorbei zu gehen.  

2.  Strafverschärfung / schwierigere Aufgaben Diese Art der Strafen mag ich persönlich sehr gern. Ich brumme ihm dann gern mal das doppelte Pensum an Arbeiten auf oder mache es ihm unmöglich, das Pensum zu erreichen. Da ich auch seinen Tagesablauf in der Firma kontrolliere, kann ich, nahe zu unbegrenzt, Strafen verhängen. Tue ich aber nicht keine Angst. Er hat zum Beispiel pünktlich um 9.30 Uhr im Büro zu sein. Da ich ihn gut kenne und weiß, dass er morgens schwer aus den Federn kommt und gern mal rumtrödelt, ist das ein gutes Druckmittel. Kommt er auch nur eine Minute zu spät, muss er dafür am nächsten Morgen zehn Minuten eher kommen. Es kam gar nicht so selten vor, dass er morgens eine ganze Stunde eher kommen musste. Oder, wenn es mehr als zwei Mal in der Woche vorkam, dann hatte er in der nächsten Woche jeden Morgen um acht zu erscheinen. Und weiß, wie wichtig ihm morgens jede Minute Schlaf ist.

3.  psychische Strafen / Demütigungen Hier ist jetzt wirklich ein wenig psychisches Gespür gefragt. Jeder Sklave hat seine Grenzen der Erniedrigung, mit dem man als Dom verantwortungsbewusst umgehen sollte. Hin und wieder muss meiner mit High Heels Staub saugen oder nackt kochen. Und hier noch ein Beispiel, das er bereits auf seinem Blog gepostet hat. Zitat: Für mich völlig unerwartet verlangte sie plötzlich, dass ich ein Paar ihrer alten Pumps holen sollte, die haben Mörder Absätze so hoch und so dünn sind, dass sie darin unmöglich stehen konnte. Sie verlangte von mir, dass ich die anziehe. Nie zuvor musste ich Frauenklamotten anziehen und ehrlich gesagt törnt mich das auch nicht besonders an. Aber darum ging es ja auch gar nicht, ich sollte es einfach möglichst unbequem haben, während ich aufräumte. Und so war es auch, ich konnte kaum in den Schuhen stehen und das Laufen war besonders schwer. Dazu kam ein Gefühl der Erniedrigung, wie ich es bisher nicht kannte,… Plötzlich sagte sie: »Hüpf«. Ich wusste zuerst nicht, was sie meinte, aber Sie verlangte tatsächlich von mir, dass ich in den Schuhen mit dem Klammern an den Sack hüpfen sollte. Als ich das nicht sofort machte, überzeugte sie mich schnell durch ein paar Schläge mit der Gerte auf die Oberschenkel. Zunächst begann ich zaghaft, durch ihre Anleitung mit der Peitsche dann aber richtig zu hüpfen. Wenn ich aufhörte, sagte sie: »Don´t forget to hüpf.« Jedes Mal wenn ich sprang, verzog ich mein Gesicht vor Schmerz, die Klammern am Sack taten bei der Bewegung höllisch weh, außerdem zog das Gewicht des Peniskäfigs den Ring gegen die oberen Klammern. Sie hat sich wirklich köstlich amüsiert. Sie saß lachend auf ihren Thron, während ich vor ihr in den High Heels hüpfte und jedes Mal mein Gesicht verzog, wenn ich wieder landete. Ja es war wirklich ein köstlicher Tag und er hatte echt alles aufgeräumt.

4.  körperliche Strafen / Züchtigungen Meine absoluten Lieblingsstrafen! Und da könnt ihr nun erfinderisch sein. Die körperliche Züchtigung kann in Form von Elektro-Toys, Klammern, Gewichten, Peitschen alles sein. Ich denke, da hat jeder so seine Vorlieben. Wenn ich Lust habe, dann versaue ich ihm schon mal einen Fernsehabend mit fünfzehn Wäscheklammern am Sack.  Auch lasse ich ihn sehr gern mit nacktem Hintern abwaschen. Natürlich stehe ich hinter ihm mit der Peitsche. Je langsamer er ist, um so mehr Schläge gibt es halt. Es liegt ganz an ihm. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell ein Mann so abwaschen kann, oder den Boden putzen kann.