Mit ‘Peniskäfig’ getaggte Beiträge

Wie heißt es so schön? Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. In meinem/unserem Fall will ich das mal nicht hoffen. Obwohl wir es schon länger wissen, wurden wir nun doch überrascht. Am Dienstagmorgen muss ich für fünf Wochen zur Kur. Es wird definitiv die längste Zeit, die wir getrennt sein werden. Und da wir uns nach so vielen Jahren immer noch so wie am Anfang lieben, ist uns beiden ganz schön flau bei der Vorstellung, wie lang fünf Wochen sein werden.
Ja ich weiß, einige von euch werden jetzt denken, ›schmalz schmalz‹, aber es ist tatsächlich so. Gut, wir werden das sicher überstehen. Was mir aber Sorgen macht, ich bin quasi gezwungen, meinem Sklaven den KG abzunehmen. Mir fällt da momentan keine andere Lösung ein. Oder habt ihr eine für mich?
Allerdings habe ich eine kleine Ersatzaufgabe für ihn. Wenn wir am Abend telefonieren, muss er mir vorher ein Bild schicken. Er wird sich also für die Dauer unseres Telefonats Gardinenklammer an den Sack zwicken müssen. Ich bin mir sicher, dass er mich damit nicht übers Ohr hauen wird. Er ist wirklich ein ehrliches Exemplar, das ich hier habe. Außerdem kenne ich seine Tonlage, wenn er redet und dabei etwas Zwickendes am Körper hat. Mal schauen, ob ihm da überhaupt ganze Sätze über die Lippe kommen.
Tja, da wie gesagt, der Termin recht kurzfristig kam, fällt mir noch nicht wirklich was ein, das ich mit ihm machen könnte. Er muss selbstverständlich regelmäßig sein Tagebuch schreiben, das ich dann kontrollieren werde. Aber was könnte ich denn noch mit ihm machen? Habt ihr da keine Idee?

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Erziehungsmethoden

Veröffentlicht: 8. April 2015 in Allgemein
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Da ich euch gestern versprochen habe, mich heute mit dem Thema Erziehung zu beschäftigen, will ich das natürlich auch tun. Strafen der verschiedensten Art hatte ich ja bereits einige von mir preisgegeben. Wichtig für die Erziehung ist in meinen Augen auch das Belobigen. Macht er etwas gut, bekommt er ein Leckerlie, genau wie bei den Hunden. Das waren aber auch schon alle Gemeinsamkeiten. Denn bei der Erziehung der Hunde werde ich sie nie bestrafen und wohl auch mehr Geduld aufbringen. Vor allem darf mein Sklave nicht mit dem Schwanz wackeln, wenn er sich freut. Wo kämen wir denn da hin.
Wenn er, der Sklave, seine Aufgaben alle richtig und genaustens erfüllt hat, und ich besonders gut gelaunt bin, darf er schon mal abends für eine Stunde seinen Peniskäfig abnehmen. Natürlich achte ich genau drauf, dass er nie seine Hand an seinem Schwanz hat. Sollte ich ihn dabei erwischen, weiß er inzwischen, dass er dafür besonders hart bestraft wird. Bisher hat er sich peinlichst genau dran gehalten. Schade, oder?
Am Anfang hatte ich die Keuschhaltung völlig unterschätzt. Inzwischen weiß ich es besser. Wenn er ihn anhat, ist er um einiges leistungsfähiger, kommt morgens viel schneller aus dem Bett und verwöhnt mich, wo er nur kann. Ich sehe eigentlich keinen einzigen Grund, ihm das Teil wieder abzunehmen, er sicher hundert.
Er muss zum Beispiel auch Strafbuch führen, das er immer und überall dabei zu haben hat. Dort muss er alle Verfehlungen und Strafen eintragen, das kann auch mal mitten in der Stadt oder im Restaurant sein. Hauptsache er vergisst es nicht irgendwo. Wäre echt peinlich für ihn, denn da steht sein Name samt Anschrift drauf.
Ach es gibt noch viele kleine Methoden, ihn genau dort hin zu bekommen, wo ich ihn haben will. Ich werde euch bei Gelegenheit immer mal wieder eine schreiben.
Das Wichtigste allerdings ist, dass wir Herrinnen konsequent sind. Ohne das haben wir verspielt und ein fauler schlauer Sklave dreht den Spieß um.

Ostrmontag, den Abend möchte ich euch nicht vorenthalten. Irgendwas hatte er mal wieder angestellt. Ich glaube, er war mal wieder zu frech. Es gab leckere Philadelphia-Erdbeertorte, sein absolut liebster Kuchen. Und genau den hatte ich vor, ihm zu versauen. Kaffee und Kuchen standen schon auf dem Tisch, da fragte ich ihn, ob er wichsen will. Seine Augen groß wie Ostereier: ›Ja gern!!‹
Ich: ›Klar, kein Problem. Hier hast du den Kuchen. Du hast genau so lange Zeit auf deinen Kuchen zu wichsen, bis ich fertig mit meinem Stück bin. Schaffst du es, darfst du ihn essen, schaffst du es nicht, gehört der Kuchen mir.‹
Klar, dass er es so unter Zeitdruck nicht geschafft hat. Aber er hat sich wirklich bemüht. Hab ihn natürlich bedauert, wie das eine mitfühlende Herrin so macht und ihm tropfte echt der Zahn. Großzügig, wie ich nun mal bin, habe ich ihm eine zweite Chance gegeben und er hat sich natürlich total gefreut. Er sollte in ein Glas pinkeln, dann hätte er seinen Kuchen auch bekommen. Er wusste natürlich, dass das noch nicht das Ende der Strafe war, und konnte absolut keinen Tropfen rausbringen.
Tja und so hatte ich noch ein Stück leckeren Kuchen. Seit gestern löchert er mich nun ständig, weil er wissen will, was ich mit seiner Pisse vorhatte. Aber nix da, ich werde ihm doch nichts verraten, was ich bei der nächsten Gelegenheit wieder machen kann. Soll er mal schön neugierig bleiben. Ach ja: Neugier ist sein zweiter Vorname.

Die kleinen fiesen Alltagsspielchen

Veröffentlicht: 3. April 2015 in Allgemein
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Das man nicht permanent in einem Spiel oder Session sein kann, wenn man in einer 24/7 Beziehung lebt, ist ja klar. Oder geht es nur mir so?  Manchmal hat man Zeit, sich darauf vorzubereiten und manchmal passieren sie einfach nur so. Nebenbei. So für den kleinen Hunger zwischendurch.

Heute hatten wir wieder so ein kleines Leckerlie. Da sich die Sonne trotz negativer Wetteraussichten doch noch gezeigt hat, saßen wir eine Weile auf dem Balkon. Mein Sklave hatte heute noch keine Verfehlung begangen und hat mir dadurch auch keinen Grund zur Bestrafung geliefert. Sonst  hätte er mir wieder als Aschenbecher dienen müssen. Das ist für ihn insofern schlimm, weil er selbst raucht und dann spätestens nach der dritten Zigarette nervös wird. Die Raucher unter euch wissen, von was ich spreche. Ich liebe das Spielchen.

Aber zurück zum Balkon. Mein Sklave muss, nunmehr seit sechs Wochen, mal wieder seinen Peniskäfig tragen. In dieser Zeit ist er immer ganz besonders empfänglich für Aufmerksamkeit. Jetzt saßen wir uns einfach gegenüber und ich hatte meine Füße zwischen seine Beine gelegt. Und was findet da mein großer Zeh? Seinen Sack, der genau an dem Käfig lag. Ich brauchte also nur mit meinem Zeh wackeln und dabei klemmte ich ihn sehr sehr ungünstig ein. Jedenfalls hat er sein Gesicht so verzogen vor lauter Schmerz, dass ich laut lachen musste. Ist die Welt nicht so was von gerecht- ich darf laut lachen und er nicht laut schreien? Kennt ihr die Werbung für ratio…? „Das ist mein Schmerzgesicht“? Er hätte da glatt mitmachen können. Was hab ich mich amüsiert. Ich würde es euch ja gern beschreiben, aber ohne es zu sehen, ist das gar nicht so einfach.

Seine Augen sind nur noch schmale Striche mit einer Menge Falten drum herum, sein Mund entweder weit aufgerissen oder zähnezusammenbeißend. Und sein ganzer Körper zuckte zusammen. Genau das sind die kleinen Kicks des Alltags. Und die liebe ich.