Archiv für die Kategorie ‘Bücher’

Wie sag ich`s meinem Partner

Veröffentlicht: 22. September 2015 in Allgemein, Bücher
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Für alle, die sich noch nicht nicht trauen, über ihre Neigungen zu sprechen oder die noch nicht den passenden Partner gefunden haben und vielleicht gar nicht wissen, wo sie suchen solle, habe ich gestern was sehr interessantes gefunden.

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Natürlich mal wieder im Schwarze Zeilen Verlag, wo auch meine Bücher veröffentlicht werden.  In einem sehr vertrauten Ton, als kenne man die Autorin bereits, spricht sie den Leser direkt an. Ihr Stil gefällt mir wirklich gut. Schade, dass ich meinen Sklaven bereits gefunden habe, sonst würde ich mir das Buch glatt kaufen.  Aber am besten, ihr lest hier selbst mal rein.

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Der große Umbruch

Veröffentlicht: 14. September 2015 in Über Lady T, Bücher
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Manchmal gibt es auch im Leben einer Herrin große Umwälzungen, die einfach ihre Zeit brauchen. Das letzte halbe Jahr war mehr als turbulent und hat viel Energie gekostet.

Die fünf Wochen Kur haben mich emotional nicht unbedingt aufgebaut und körperlich ebenso wenig. Dann hatten wir unseren großen Umzug, der nun endlich in allem hinter uns liegt. Die meisten von euch werden das sicher kennen, es dauert halt alles seine Zeit, bis alles wieder an Ort und Stelle ist.

Tja und meine Bücher schreiben sich auch nicht von allein. Die Fortsetzung von meiner ersten Geschichte kommt nun die nächsten Tage auf den Markt. Es heißt:
»Die Villa der Herrinnen – Personal für die Villa«
Es ist um einiges länger geworden als die erste Geschichte und … ach es würde mich freuen, wenn ihr es selbst lest. Teil drei ist auch schon fertig und wird ebenfalls in den nächsten Wochen erscheinen.

Jetzt bin ich froh, endlich mein geregeltes Leben als Herrin wieder leben zu können und dass ich mich ganz der Erziehung meines Sklaven widmen kann. Das hat jetzt oberste Priorität, denn ich habe ihn wohl doch etwas zu lasch in den letzten Monaten gehalten, was seinem Benehmen geschadet hat.
Wir haben nun sein Leben etwas radikalisiert. Er wird sein Mai dauerhaft keusch gehalten und durfte sich erst nach drei Monaten als ganz besondere Belobigung einmal erleichtern. Damit ihm das nicht zu Kopf steigt, wird er demnächst regelmäßig abgemolken. Da freue ich mich schon ganz besonders drauf.
Außerdem trägt er nun zu Hause ständig ein Halsband, wenn er nicht spurt, kommt er auch schnell mal an die Leine und wird an der Heizung angekettet. Dann kann er sich von mir aus mit der Wand amüsieren. Aber es ist doch sehr erstaunlich, wie viel Demut er dadurch gelernt hat.

Seit ein paar Wochen bin ich mit einer deutlich erfahreneren Herrin befreundet, die mir sehr viele wertvolle Tipps für die Erziehung gibt und auch ihre Strafen sind nicht von schlechten Eltern. Daher werden bei mir jetzt nächtliche Samenergüsse aufs härteste bestraft. Die Ausrede: »Ich kann ja nichts dafür«, kann ich einfach nicht gelten lassen, weil ich weiß, dass er einen inneren Triumph dabei empfindet, weil ich es nicht verhindern kann. Und das geht ja schon mal gar nicht. Wenn es euch interessiert, wie ich ihn gestraft habe, so könnt ihr es am besten auf seinem Blog nachlesen. Für ihn auf jeden Fall eine wertvolle Erfahrung.